Wirkung des negativen Übertrags
Negativer Übertrag heißt: Ein Verlustmonat wird nicht abgeschrieben — er wird gegen Sie gebucht, und Sie verdienen nichts, bis spätere Monate ihn getilgt haben. Das hier zeigt den Unterschied über vier Monate.
Wie sich die beiden Modelle unterscheiden
Ohne Übertrag steht jeder Monat für sich: Ein negativer Monat zahlt einfach nichts, und der nächste positive zahlt voll. Mit Übertrag wird der negative Saldo vorgetragen, und jeder Folgemonat geht zuerst in seine Tilgung, bevor Sie überhaupt etwas erhalten.
Ein einziger Verlustmonat kann so zwei oder drei gute aufzehren. Das Werkzeug zeigt, was in die nächste Periode weitergetragen wird — die Zahl, die die meisten Affiliates erst mit der nächsten Abrechnung entdecken.
Wo Ihnen diese Klausel begegnet
Am häufigsten in Programmen, in denen eine geworbene Person für den Anbieter einen Nettoverlust erzeugen kann. Sie steht meist im Vertrag, nicht auf der Landingpage. Unser Glossareintrag definiert den Begriff; dieses Werkzeug beziffert ihn.
Was hier nicht abgebildet wird
Manche Programme begrenzen, wie lange ein negativer Saldo vorgetragen werden darf, oder setzen ihn jährlich zurück. Solche Grenzen verändern das Ergebnis wesentlich und sind hier nicht abgebildet — prüfen Sie darauf.